Pilzmodelle

Ab 1892 erwarb das Naturmuseum Olten Pilzmodelle von H. Arnoldi aus Gotha (D). Die erhaltenen 296 Modelle wurden 2006 gereinigt, neu bestimmt und katalogisiert.

Die Inventarisierung erfolgte nach dem „Abbildungs-verzeichnis mitteleuropäischer Pilze“ (Bollmann et al. 2002).

Inventarnummern:
50'000 – 50'295

Standort: Depot


Kolibris

Die Sammlung umfasst ca. 200 dieser in Nord- und Südamerika beheimateten fliegenden Juwelen.

Standort: Depot


Mäusefallen

1996 kaufte das Museum die wahrscheinlich grösste private Sammlung von Mäusefallen in der Schweiz (Sammlung René E. Honegger, Kilchberg ZH) und zeigte einen Teil davon im Rahmen der Sonderausstellung “Die Mausefalle – Von Mäusen, Ratten und Menschen”). Die Sammlung besteht aus rund 160 zumeist historischen Fallen mit verschiedenen Funktionsprinzipien und unterschiedlicher Herkunft.

Standort: Depot


Nachlass Theodor Stingelin

Theodor Stingelin war von 1897-1932 Konservator des Museums und weltweit anerkannter Wasserfloh-Spezialist. Präparate u.a. mit Erstbeschreibungen, Zeichnungen und eine umfangreiche Literatur bilden den bedeutenden Nachlass: ca. 600 Skizzen, 115 Monographien, 60 Sammelbände und Zugmappen mit gesammelter Literatur, 41 Sammelbände zum Thema Wasserflöhe. Es befinden sich total 678 Eintragungen in der Bibliotheksdatenbank.

Standort: Depot

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